Michael Freter und John Swaab über ihre Pläne für die ProPSI
Werden Sie die Messe in Amsterdam auch als Plattform für die Suche nach neuen Mitgliedern nutzen?
Ganz sicher, das ist ja auch völlig legitim. Wir kommen in Amsterdam mit einer Reihe von Unternehmen in Kontakt, die wir noch nicht kennen oder die uns noch nicht kennen. Also eine gute Gelegenheit, dort unsere Dienstleistungen vorzustellen.
Bleibt das Kongressprogramm Bestandteil der ProPSI?
Auf jeden Fall, wir wollen das sogar ausbauen. Auf der PSI in Düsseldorf, da sind sich Aussteller und Besucher einig, wäre kein Raum für ein solches Programm. Aber das PSI hat im vergangenen Jahr erstmals einen Kongress in München veranstaltet. Amsterdam könnte nun eine Art Fortsetzung dieses Ansatzes werden.
Sehen Sie in Zusammenarbeit mit der Pro auch eine Möglichkeit, den Wegfall der PSI Paris als Herbstmesse zu kompensieren?
Das Engagement des PSI bei der Pro steht in keinem Zusammenhang mit der Absage der PSI Paris. Ob die ProPSI hier als eine Art Kompensation funktionieren könnte, vermag ich noch nicht abzuschätzen, eine Chance aber könnte es schon sein, auch dem schwierigen französischen Markt etwas zu bieten.
www.pro-psi.com
Mit John Swaab und Michael Freter sprach Brit München
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